NOVEMBERGEDANKEN: Zukunft gestalten und bitte nicht warten und Ausreden suchen

Womit beschäftigen wir uns eigentlich im November?

Mit dem Faschingsbeginn? Mit dem Martinigansl? Natürlich auch. Aber viel mehr mit der Zukunftsregnose.
Regnose heißt nicht, Entwicklungen einfach hinzunehmen. Ausreden zu definieren, warum etwas nicht geht. Und auch nicht, an gegangenen Wegen festzuhalten, nur weil wir sie schon so gut kennen.
Regnose bedeutet, bisherige Wege konstruktiv-kritisch zu hinterfragen, neue Möglichkeiten zu erkennen und vor allem: neue Wege zu gehen.
Sie ist ein Instrument, um Zukunft nicht nur vorauszudenken, sondern aktiv zu gestalten. Um Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und gemeinsam mit fähigen Menschen ins Tun zu kommen.

Denn wer Zukunft gestaltet, wird auch als Gestalter wahrgenommen – von Kundinnen und Kunden genauso wie von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Und genau das ist das Elixier für qualitatives Wachstum.

Also: Das Martinigansl genießen, den Fasching ruhig beginnen lassen. Aber bei der Zukunft bitte nicht auf den nächsten 11.11. warten.

Wir sind bereit für 2027 und gestalten gerne gemeinsam mit Ihnen Zukunft! Einfach melden unter bmm@bmm.at oder +43 676 840 432 200.


STIMMUNGSBILD ZUM SCHULBESUCH

Was bleibt von der Schulzeit? Unsere aktuelle Studie im Auftrag der AK Steiermark zeigt, dass viele junge Erwachsene ihre Schulzeit vor allem mit Freundschaften, Gemeinschaft und engagierten Lehrpersonen verbinden. Gleichzeitig wünschen sie sich mehr Inhalte mit direktem Bezug zum Leben – etwa Finanzwissen, mentale Gesundheit oder digitale Kompetenzen. Die Ergebnisse liefern spannende Impulse für die Weiterentwicklung der Schule von morgen.

Foto: Buchsteiner, AK Stmk

Foto: Buchsteiner, AK Stmk

Ein herzliches Dankeschön an die AK Steiermark – allen voran an AK-Präsident Josef Pesserl, AK-Bildungsbereichsleiterin Alexandra Hörmann und Katrin Hochstrasser von der Abteilung Bildung – für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit bei diesem Projekt.

Ausgewählte Berichte und Medienbeiträge finden Sie hier:


MATURABÄLLE SIND BIG BUSINESS.

Was viele unterschätzen: Maturabälle sind nicht nur schöne Abende, sondern ein echter Wirtschaftstreiber.
Eine von uns durchgeführte Studie zeigt, dass die Ballsaison im Grazer Congress rund 25 Millionen Euro Wertschöpfung pro Jahr generiert.

Das Geld bleibt dabei nicht nur im Ballsaal – auch Gastronomie, Mode, Transport und zahlreiche regionale Betriebe profitieren davon. Ein klassisches Format mit ziemlich viel Impact.

Zum ganzen Artikel geht es hier.

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